Zurück zur Chronik
1968

Eine Flugzeughalle für den LVA

 
Verhinderter Hallenbau: Ein Sturm macht dem Projekt LVA-Halle kurzzeitig einen Strich durch die Rechnung (Foto: Günther Lücker)
Verhinderter Hallenbau: Ein Sturm macht dem Projekt LVA-Halle kurzzeitig einen Strich durch die Rechnung (Foto: Günther Lücker)

Die Landeshalle aus den 1950er Jahren bietet zu wenig Platz für den wachsenden Flugzeugpark. Der erste Versuch vereinseigenen Hallenbaus wird allerdings von einem Sturm zunichte gemacht: Noch bevor die Tore installiert sind, greift eine kräftige Windböe unter das Hallendach, hebt die Holzpfosten aus der Verankerung und dreht die gesamte Konstruktion um 180 Grad, sodass das Dach hinter dem Bauplatz umgedreht zum Liegen kommt. Der zweite Versuch mit Betonfundamenten zwei Monate später hält zum Glück – bis heute. Drei Jahre später folgt ein schmaler seitlicher Anbau, der als Werkstatt dient.

Die Halle stammt aus dem nahegelegenen Braunkohlerevier Weißweiler, wo sie nicht mehr gebraucht wurde – ein Geschenk des RWE. Ein kurzer Super-8-Film zeigt, wie die zerlegten Elemente der Holzkonstruktion von LVA-Mitgliedern dort abgeholt und in Merzbrück am jetzigen Standort errichtet werden.

 

Eine solide Grundlage ist die Basis für ein gutes Fundament (oder so ähnlich)… (Foto: Luftsportverein Aachen e.V. Film-Original und restaurierte Fassung mit KI-Unterstützung bearbeitet)
Eine solide Grundlage ist die Basis für ein gutes Fundament (oder so ähnlich): An der Schubkarre Joschi Stelzen, mit Schaufel: Peter Leuchter, im Hintergrund: Klaus Engels (Foto: Luftsportverein Aachen e.V. Film-Original und restaurierte Fassung mit KI-Unterstützung bearbeitet)
OriginalRestauriert
Eine solide Grundlage ist die Basis für ein gutes Fundament (oder so ähnlich): An der Schubkarre Joschi Stelzen, mit Schaufel: Peter Leuchter, im Hintergrund: Klaus Engels (Foto: Luftsportverein Aachen e.V. Film-Original und restaurierte Fassung mit KI-Unterstützung bearbeitet)