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1990

Ein Heim für die Fliegerjugend

Stein für Stein: Letzte Arbeiten vor dem neuen LVA-Jugendheim (Foto: Günther Lücker)
Stein für Stein: Letzte Arbeiten vor dem neuen LVA-Jugendheim (Foto: Günther Lücker)

Nach zwei Jahren Bauzeit wird das LVA-Jugendheim eingeweiht. Der Bau geht auf die Initiative des Ersten Vorsitzenden Hermann-Josef Kirch zurück, dem das jahrzehntealte Provisorium, der altersschwache Eisenbahnwaggon, schon länger ein Dorn im Auge war. Unter dem Motto „Im Mittelpunkt steht die Jugend“ wird der Neubau großzügig geplant und zu einem großen Teil in Eigenleistung errichtet.

Das ändert nichts daran, dass die Baukosten irgendwann über dem geplanten Budget liegen. Vorsitzender Kirch und Geschäftsführer Manfred Dick springen ein und finanzieren den Fehlbetrag.

Hier baggert der Vorsitzende noch selbst: Rudi Mathar (Foto: Günther Lücker)
Hier baggert der Vorsitzende noch selbst: Rudi Mathar (Foto: Günther Lücker)